Ihr Kapital ist die Glaubwürdigkeit. Meine Stärke sind Argumente, die überzeugen. Somit wären wir ein gutes Team.
Sie nennen mir Ihr Ziel. Ich betrachte die Zielgruppen, um die es geht. Ich analysiere deren Interessen sowie deren konkrete Situation. Dabei berücksichtige ich u.a. aktuelle Ergebnisse der sozialwissenschaftlichen Forschung zur Nachhaltigkeitskommunikation. Auf dieser Grundlage entwickle ich für jede Zielgruppe eine individuelle Nutzenargumentation.
Im nächsten Schritt erstelle ich ein Konzept, das konkrete
Maßnahmen empfiehlt. Dazu gehört auch, dass ich Ihnen sage, bei welcher
Zielgruppe der Kommunikationserfolg voraussichtlich am größten ist
bzw. am niedrigsten. Durch diese Rasterung möchte ich erreichen, dass Sie
Ihre Ressourcen optimal einsetzen. Bitte wundern Sie sich nicht, wenn ich Ihnen
vielleicht nur wenige Maßnahmen empfehle. Aber ich bin überzeugt,
dass man auch zu viel kommunizieren kann und dadurch geschwätzig wirkt.
Meine Leitlinie lautet: Energie und Kraft bündeln, lieber etwas weniger
kommunizieren und dafür richtig gut.
Natürlich sage ich Ihnen, wie sich Ihr Thema am besten in den Alltag der
Zielgruppen übersetzen lässt. Und wie Sie die Menschen nicht nur inhaltlich,
sondern auch in ihrem Lebensgefühl und ihren Wünschen treffen können.
Daneben schreibe ich für Sie Broschüren, Themenhefte und Internetauftritte.
Meine besondere Stärke liegt darin, dass ich komplexe Sachverhalte so formuliere,
dass sie fast jeder versteht. In meinem Workshop „Erfolgreich schriftlich
kommunizieren“ bilde ich gerne Mitarbeiter Ihrer Organisation fort.
Umweltschutzorganisationen und Verbraucherverbände besitzen ein kostbares Kapital: Ihnen schenken die Menschen das größte Vertrauen. Dagegen ist es um die Glaubwürdigkeit von Politik und Unternehmen inzwischen leider schlecht bestellt.
Nutzen Sie Ihr Potential. Denn Glaubwürdigkeit entscheidet maßgeblich über den Kommunikationserfolg. Am erfolgreichsten wirkt die Kombination aus Glaubwürdigkeit, Status der Botschaftsträger und Überzeugungskraft der Argumentation. Die geringste Wirkung zeigt der Appell an die Selbstverantwortung.
Natürlich müssen Ihre Argumente die Menschen überzeugen.
Dies setzt schlüssige, wahre und glaubhafte Information voraus. Und vor
allem eine klare und verständliche Sprache. Zudem müssen Sie die Menschen
dort abholen, wo sie mit Ihren Interessen, Sorgen, Bedürfnissen –
mit ihrem Alltag – stehen. Dies erreichen Sie am ehesten über eine
Argumentation, die den individuellen Nutzen in den Vordergrund stellt.
Sie sollten diesen Ansatz nicht als „egoistisch“ abtun. Nutzen Sie
ihn als Plattform, um ins Gespräch zu kommen. Und vergessen Sie nicht:
Die individuelle Nutzenargumentation ist für viele Menschen ein wichtiges
Mittel, um sich unsere komplexe Welt zu erschließen.