Büro für Umweltkommunikation | Ute Holzmann-Sach
 


  „Sie wollen Menschen und Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit bewegen? Produktions-, Konsum- und Verhaltensmuster verändern?“

Was ich für Sie tun kann

Sie brauchen eine Kommunikationsstrategie? Wir treffen uns, und Sie nennen mir Ihr Ziel. Ich betrachte die Zielgruppen, um die es geht. Ich analysiere deren Interessen sowie deren aktuelle Situation. Dabei berücksichtige ich u.a. aktuelle Ergebnisse aus der sozialwissenschaftlichen Forschung zur Nachhaltigkeitskommunikation. Auf dieser Grundlage entwickle ich für jede Zielgruppe eine individuelle Nutzenargumentation.

Im nächsten Schritt erstelle ich ein Konzept, das Ihnen konkrete Maßnahmen empfiehlt. Dazu gehört auch, dass ich Ihnen sage, bei welchen Zielgruppen der Kommunikationserfolg voraussichtlich am größten bzw. am niedrigsten ist. Durch diese Rasterung möchte ich erreichen, dass Sie Ihre Ressourcen optimal einsetzen. Bitte wundern Sie sich nicht, wenn ich vielleicht nur wenige Maßnahmen empfehle. Doch ich bin überzeugt, dass man auch zu viel kommunizieren kann. Meine Leitlinie lautet: Lieber etwas weniger und das richtig gut. Natürlich sage ich Ihnen, wie sich Ihr Thema am besten in den Alltag der Zielgruppen übersetzen lässt. Und wie Sie die Menschen nicht nur thematisch, sondern auch in ihrem Lebensgefühl und ihren Wünschen treffen können.

Daneben schreibe ich für Sie Broschüren, Themenhefte, Reden und Internetauftritte. Meine besondere Stärke liegt darin, dass ich komplexe Sachverhalte gut verständlich formuliere. In meinem Workshop „Erfolgreich schriftlich kommunizieren“ bilde ich gerne Mitarbeiter aus Ihrem Hause fort.

Wie ich Kommunikation sehe

Am erfolgreichsten wirkt Kommunikation, wenn sie Glaubwürdigkeit, Status der Botschaftsträger und überzeugende Argumente kombiniert. Dies setzt schlüssige, wahre und glaubhafte Informationen voraus. Argumente müssen die Menschen dort abholen, wo sie mit ihren Interessen, Sorgen, Bedürfnissen – kurzum in ihrem Alltag – stehen.

Sie erreichen das am ehesten, wenn der individuelle Nutzen im Vordergrund steht. Beispiel: Das Sparen von Wasser und Energie schont nicht nur natürliche Ressourcen, sondern auch Geschäftskonto und Portemonnaie. Hier können Sie durch Information und Argumentation sehr viel erreichen. Ihre Kommunikationsstrategie sollte sich somit auf diese Fälle konzentrieren.

Fehlt der individuelle Nutzen, kommen Sie mit Information und Argumentation leider nicht sehr weit. Erst recht nicht mit Appellen an das Gewissen oder die Verantwortung.

Im Grunde können Sie hier nur eines tun: Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so verändern, dass das gewünschte Handeln oder Verhalten einen konkreten, möglichst unmittelbaren individuellen Nutzen erzeugt. Oder zumindest keine individuellen Nachteile verursacht. Erst diese Änderung schafft den Nährboden für erfolgreiche Kommunikation.




Ute Holzmann-Sach, Büro für Umweltkommunikation